Sabrina Christoforidis kam 2009 als Producer zu Pixomondo. Pixomondo gehört international zu den führenden Unternehmen für Visuelle Effekte, ausgezeichnet mit dem Academy Award®, vier Emmy® Awards und zahlreichen VES Awards. Ursprünglich in Pfungstadt 2001 von Thilo Kuther gegründet, ist Pixomondo derzeit auf drei Kontinenten mit Offices vertreten. In 2011 wurde Sabrina Executive Producer und COO von Pixomondo Frankfurt. Damit gehört sie zu den wenigen Frauen, die eine Führungsposition in einem international agierenden Medienunternehmen bekleidet. In ihrer Verantwortung lagen und liegen Projekte wie Game of Thrones, Melancholia, Super 8, The Amazing Spider-Man, After Earth und zahlreiche Werbefilmproduktionen.

Hier gehts in die digitale Welt von Pixomondo: www.pixomondo.com

Frankfurt ist für mich …

… zu Hause und Ursprung.

Was begeistert dich am meisten an deinem Beruf?

Es erfüllt mich immer noch und immer wieder mit Stolz und großer Freude mit unserem Team zu arbeiten, die Liebe, Leidenschaft, Freude und Ernsthaftigkeit mit der jedes Team Mitglied seine Aufgabe meistert – und wie dann aus den vielen Aufgaben ein Ganzes wird. Wir helfen, Geschichten zu erzählen und zu erschaffen – das ist großartig.

Woher kommen deine Ideen?

Aus der Welt. Ich beschreibe immer gerne, dass die Artists, die bei uns arbeiten, ein sehr genaues Auge, Gespür und viel Interesse an der Welt, die uns umgibt haben müssen. Um eine perfekte Illusion zu erschaffen, muss man dem Zuschauer möglichst viel zeigen, dass er kennt und erkennt. Dann kann man auf dieser Basis neue Dinge kreieren.

Meine Mittagspause …

… verbringen wir gern bei Uschi (Café Alimentari)

Welche Trends siehst du gerade?

Ich glaube, dass wir gerade eine neue Generation von VFX Artists kennenlernen. Visual Effects sind so rasend schnell ein integraler Teil des Filmemachers geworden, erst langsam wächst ein neues Bewusstsein unserer Rolle. Während sehr lange das Motto “Dabei sein ist alles” vorherrschte, werden heute auch immer mehr kritische Aspekte, wie Frauen im VFX Bereich (es gibt zu wenige), oder das Phänomen des “VFX Nomaden” diskutiert. Das finde ich sehr gut.

Was können wir noch lernen?

Ganz viel, hoffe ich. Dabei finde ich sollten wir aber nicht vergessen, dass nicht alles gut ist, weil es geht und nicht alles besser ist, weil es neu ist.

Das sollte man in Frankfurt unbedingt machen …

sich Zeit nehmen, das Richtige / die richtigen Viertel für sich zu finden. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so scheint nach 17 Jahren hier bin ich mir sicher: es ist für jeden etwas dabei!!

 

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