Frankfurt RheinMain bewirbt sich um den Titel World Design Capital 2026

Die World Design Organization™ mit Sitz in Montreal, Kanada eröffnete am 3. November 2022 das Bewerbungsverfahren um den Titel World Design Capital 2026, um den sich Frankfurt RheinMain bewirbt. Bis zum 31. März 2023 müssen die finalen Unterlagen bei der World Design Organization™ abgegeben werden. Der Claim der Bewerbung von Frankfurt RheinMain:

Design for Democracy. Atmospheres for a better life.

Das Projektbüro der Bewerbung ruft alle dazu auf, Gestaltungsideen einzureichen, um so Teil der Bewegung zu werden. Design for Democracy. Atmospheres for a better life ist ein Aufruf, sich Vorstellungen von der Zukunft zu machen, Visionen und Utopien zu entwickeln und auszuarbeiten, und zwar in allen wichtigen Bereichen des Zusammenlebens wie etwa Wohnen, Mobilität, Gesundheit, Klima, Bildung, Medien, Energie oder Konsum.

Design for Democracy. Atmospheres for a better life ist eine Einladung, neue Möglichkeiten für Prozesse, Strukturen und Atmosphären zu entwickeln, die ein Aufeinander-Zugehen, ein streitbares Miteinander im Hier und Jetzt ermöglichen – geht es doch um die Erweiterung, Erhaltung und Intensivierung des Lebens und also einer freiheitlichen Demokratie.

Einsendeschluss ist der 10. Januar 2023. Alle Infos unter:


Der Titel World Design Capital® wird alle zwei Jahre von der kanadischen NGO World Design Organization™ vergeben und ist ein international anerkanntes Programm, initiiert aus der Gestaltungsbranche heraus als Würdigung von Städten für ihren effektiven Einsatz von Design zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Entwicklung.

Getragen wird die Bewerbung von der Stadt Frankfurt unter Federführung des Dezernats für Kultur und Wissenschaft in Kooperation mit den Städten, Kreisen und Gemeinden der Region Frankfurt RheinMain und dem Land Hessen, unterstützt durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und auf Initiative der Werkbundakademie Darmstadt e.V.. Die Leitung und Koordination der Bewerbung liegt bei Prof. Matthias Wagner K, Direktor des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main. Die Projektleitung hat Olaf Ginter inne, Anna Scheuermann ist die Projektkuratorin.

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