GAMES

Für die Games- und Videospielbranche ist GAMEPLACES die Plattform für Frankfurt und die Region, die die aktuellen Trends, Meinungen und Entwicklungen thematisiert. GAMEPLACES bietet seit 2006 allen Interessierten die Möglichkeit, Netzwerke aufzubauen und enger zu knüpfen, neue Ideen zu entwickeln und Potenziale zu erkennen.

GAMEPLACES widmet sich insbesondere den ökonomischen, künstlerischen, kulturellen und inhaltlichen Aspekten von Spielen. Dabei richten sich die Angebote nicht nur an Insider, sondern an eine breitere Masse von Entscheidern, Politikern, Journalisten und Interessenten der Kreativwirtschaft.

Frankfurt und die Rhein-Main-Region ist ein überaus kreativer, wettbewerbsfähiger und technologischer Standort für die Games- und Videospielindustrie. Welche vielfältigen Möglichkeiten der Standort bietet, zeigen wir auf!

#GAMEPLACES

Kontakt:
Kathrin Ahrens
T: +49 69 212 36214
games@frankfurt-business.net

Presseanfragen zu GAMEPLACES:
Büro für gelungene Kommunikation
Rebecca Gerth
T: +49 30 28 59 93 39
M: +49 178 38 98 808
r.gerth@bfgk-berlin.de

Partner der Initiative ist die gamearea-HESSEN.

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Das hessische Wirtschaftsministerium beteiligt sich an der Initiative im Rahmen der Strategie Digitales Hessen und der Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft Hessen.

Die gamearea-HESSEN versteht sich als die Interessenvertretung der Computer- und Videospielbranche für Frankfurt und Hessen.

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Die gamearea-HESSEN ist Mitgründer und Partner der Dachorganisation Games Germany – Regional Funds and Networks.

Die von den jeweiligen Bundesländern und der Branche getragenen Institutionen und Netzwerke arbeiten überwiegend regional standortbezogen. Für Präsentationen und die Kommunikation in und mit den internationalen Märkten entwickelt Games Germany gemeinsame überregionale Initiativen für den internationalen Auftritt des Gamesstandortes Deutschland und fungiert als Anlauf- und Informationsstelle für internationale Partner. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist Teil des Netzwerks.

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  1. Hessische Förderung

    Die HessenFilm- und Medien fördert Film- und Medien-Projekte auch mit innovativen Formaten, wie z. B. Webformate, crossmediale Projekte, Virtual Reality Content. Weitere Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Gründung und im Rahmen der Strategie Digitales Hessen gibt es über die Förderbank des Landes, der WI-Bank Hessen.

    Mit der Innovationsförderung Hessen werden technologieorientierte, innovative und angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen und Hochschulen im Verbund mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Forschung gefördert. Vorhaben der industriellen Forschung und vorwettbewerblichen Entwicklung erhalten anteilige Zuschüsse für Projekte mit einer Laufzeit von 1 bis 3 Jahren, die Förderhöhe ist auf 500.000 Euro pro Vorhaben begrenzt.

    StartUp Förderung in Frankfurt
    Wer seine eigene Idee eines Unternehmens verwirklichen will, findet hier in Frankfurt beste Voraussetzungen. Unternehmensgründer erfahren beim Kompetenzzentrum Existenzgründng der Wirtschaftsförderung Frankfurt individuelle Beratung und Unterstützung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Über den Frankfurter Gründerfonds kann ein Gründungszuschuss und eine Start-up-Finanzierung von 2.500 bis zu 50.000 Euro zur Verfügung gestellt werden.

    Finanzierungstools
    Die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen schafft mit ihren vielfältigen Fonds in Form von stillen oder auch offenen Beteiligungen gute Voraussetzungen für ein dauerhaftes und solides Unternehmenswachstum. Ebenso ist die BM H Ansprechpartnerin für den Mikromezzaninfonds Deutschland. Ausfallbürgschaften und Beteiligungsgarantien bietet die Bürgschaftsbank Hessen. Besonders für junge, innovative Unternehmen ist INVEST der Investitionszuschuss Wagniskapital des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein interessantes Finanzierungsinstrument.

    Um Aufträge vor- oder zwischen zu finanzieren bzw. wichtige Investitionen zu tätigen, sind oft Mikrokredite ein sinnvolles Tool. Mit dem Programm Hessen-Mikrodarlehen der WIBank können insbesondere Existenzgründer und junge Unternehmen ihren Finanzierungsspielraum um bis zu 25.000 € erweitern.

  2. Förderung des Bundes

    Computerspieleförderung des Bundes soll systematisch und spezifisch Spiele-Entwicklungen in Deutschland unterstützen. Die Grundlagen der Förderung werden in der Förderrichtlinie „Computerspieleförderung des Bundes“ geregelt. Weitere wichtige Regelungen befinden sich im entsprechenden Förderaufruf des Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und auf den Seiten des game – Verband der deutschen Games-Branche.

    Die KfW Bankengruppe bietet vielfältige Finanzierungsmodelle, um Unternehmen aufzubauen, zu erweitern, zu festigen und nachhaltig zu gestalten.

    Der High Tech Gründerfonds oder der German Silicon Valley Accelerator (GSVA) finanzieren insbesondere junge Technologie­unternehmen zu attraktiven Konditionen. Die Business Angels FrankfurtRheinMain und auch verschiedene Crowdfunding Plattformen können auch als Finanzierungsvariante in Frage kommen. Einige Plattformen sind spezialisiert auf Gamesprojekte, wie KickstarterIndiegogo oder FIG.

    Der Mikrokreditfonds der Bundesregierung richtet sich nicht nur an Jungunternehmen. Er stellt gerade für kleine und mittlere Unternehmen der Kreativwirtschaft eine interessante Option dar.

    Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit dem Programm werden Einzelprojekte und Kooperationsprojekte gefördert, die die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig unterstützen.

  3. Europäische Förderung

    Creative Europe Media ist das Förderprogramm für Europas audiovisuelle Branche sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft. Von 2014 bis 2020 hat es ein Budget von 1,46 Milliarden Euro. Für die Entwicklung von Spielen und Spielekonzepten, die ein Höchstmaß an Originalität, an Innovation und kultureller Vielfalt versprechen, stehen 3,78 Millionen Euro zur Verfügung. Gleichzeitig sollten die Spiele großes Potential für die kommerzielle Auswertung auf europäischen und internationalen Märkten haben. Gefördert werden unabhängige europäische Produktionsunternehmen, die mindestens 50 % der Rechte am eingereichten Projekt haben und die bereits ein Spiel entwickelt und produziert haben und anhand eines Verkaufsberichts nachweisen können, dass dieses in den letzten zwei Jahren kommerziell ausgewertet wurde. Für die Konzept-Entwicklung bis hin zum spielbaren Prototypen liegen die Fördersummen zwischen 10.000 und 50.000 Euro für die Projektentwicklung bis zum spielbaren Konzept zwischen 10.000 und 150.000 Euro. Eine Antragstellung ist nur noch mit vorheriger online-Registrierung auf dem neuen ‘Participant Portal’ möglich.

    Das Enterprise Europe Network Hessen bei der Hessen Trade & Invest GmbH berät Unternehmen zu allen verfügbaren EU-Förderprogrammen. Die Europäische Union bietet dazu vielfältige Unterstützung: als Zuschüsse, Darlehen und in einigen Fällen als Bürgschaften. Die Gewährung der Unterstützung erfolgt entweder direkt oder über Programme, die wie die Strukturfonds der Europäischen Union national oder regional verwaltet werden. Insbesondere können kleine und mittlere Unternehmen nicht-finanzielle Unterstützung in Form von Dienstleistungen in Anspruch nehmen, auch wird gezielt im grenzüberschreitenden Europageschäft unterstützt.

  4. Förderdatenbank

    Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bietet einen schnellen und einfachen Zugriff auf einen umfangreichen Datenbestand von Förderprogrammen des Bundes, der Länder und der EU.